Wie alles begann…

Wir hatten schon des öfteren darüber gesprochen, dass wir doch gerne einen Hund zu uns holen möchten.

2006 haben wir uns mit diesem Gedanken etwas intensiver beschäftigt und überlegt, welche Rasse uns gefallen und zu uns passen könnte.

Ursprünglich fanden wir Siberian Huskies wunderschön. Aber als wir uns von Freunden ein Buch über „Nordische Hunde“ ausgeliehen und die Informationen daraus gelesen hatten, mussten wir feststellen, dass wir dieser Rasse nicht gerecht werden könnten.

So kamen wir dazu uns erst mal über sämtliche Hunderassen (von klein bis groß) zu informieren. Schnell stand fest, dass es ein großer Hund mit nun doch kurzem Fell sein sollte, der mit uns sportlich aktiv sein könnte, da wir gern Laufen und Radfahren.

Als wir dann zur Beschreibung des Rhodesian Ridgebacks kamen, den wir bis dahin gar nicht kannten, war es um uns geschehen.

„Würdevoll, intelligent, Fremden gegenüber zurückhaltend, aber ohne Anzeichen von Aggressivität oder Scheu“ (FCI-Standard Nr. 146)

Im Zeitalter des Internets stießen wir auf den Kennel Bongani’s Rhodesian Ridgeback.

Unser erster Besuch bei Verena und Michael Schmidt und ihren tollen Hunden mit dem „Rückenkamm“ ließ keinen weiteren Zweifel zu:

Ein Ridgeback soll es sein und kein anderer!

Nach unzähligen weiteren Besuchen war es ein gutes halbes Jahr später dann so weit. Der A-Wurf im Kennel Bongani’s kam am 16.05.2007 zur Welt und wir durften 9 Wochen später unseren „Schatz“ mit nach Hause nehmen: BONGANI’S ABAYOMI

Abayomi bedeutet „geboren um Glück zu bringen“.

Seit diesem Tag können wir uns überhaupt nicht mehr vorstellen, wie es vorher ohne Hund auszuhalten war. Für uns beide ist es der erste Hund und jeden Tag sind wir glücklich darüber so einen tollen Vierbeiner bei uns zu haben!

Da wir uns für einen korrekten Rüden entschieden hatten, wollten wir auch gerne mal die ein oder andere Ausstellung besuchen. "Vielleicht gefällt es uns und Abayomi!", war unsere Aussage.

Unsere erste Ausstellung in den Niederlanden, die "Winner Amsterdam": Abayomi und ich wussten gar nicht was wir so alles machen müssen. Und obwohl wir uns ein paar Ausstellungen angesehen hatten, war es doch irgendwie anders plötzlich selbst im Ring zu stehen.

Ja, und jetzt haben wir doch schon einiges von Deutschland gesehen und dabei tolle und liebenswerte Leute kennen gelernt. Wir hoffen noch auf weitere erfolgreiche Ausstellungen im In- und Ausland, denn das Ausstellen gefällt uns wirklich gut.

Von Herzen ein "Danke" an Verena und Michael, die uns immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.